SPD Verband Wörrstadt

15.01.2018 in Kommunales von SPD Unterbezirk Alzey-Worms

Kräftige Finanzspritze für Wörrstadt

 

450.000 Euro für Innenstadt

Die Stadt Wörrstadt kann sich über eine kräftige Finanzspritze für die Innenstadtentwicklung freuen. Auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Heiko Sippel (SPD) teilte Innenminister Roger Lewentz mit, dass die Stadt in diesem Jahr aus dem Bund-Länder-Förderprogramm "Städtebauliche Erneuerung" einen Zuschuss in Höhe von 450.000 Euro erhält. Das entspricht 75% der zuwendungsfähigen Kosten. Sippel freut sich darüber, dass erneut ein großer Förderbetrag in die Region fließt. "Die Stadt Wörrstadt hat mit dem Antrag zur Aufnahme in das Förderprogramm eine gute Entscheidung getroffen", stellt Sippel fest, "die bereits erledigten und in Angriff genommenen Maßnahmen zeigen, dass die Attraktivität der Stadt erheblich davon profitiert. Die Fördergelder sind deshalb gut angelegt."

 

12.01.2018 in Fraktion von Kathrin Anklam-Trapp

Schweitzer: Malu Dreyer ist ein Glücksfall für Rheinland-Pfalz

 

Seit fünf Jahren ist Malu Dreyer rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, hierzu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Malu Dreyer ist ein Glücksfall für Rheinland-Pfalz. In heiklen politischen Zeiten setzt sie sich mit Taten und Worten für den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. In Jahren, in denen sich Gesellschaften stark verändern und drohen auseinander zu driften, verfolgt sie unbeirrt einen klaren Kurs: Sicherheit, Vielfalt und Gemeinschaft sind ihre Leitlinien. Malu Dreyer sorgt als Politikerin damit wie keine andere dafür, dass diejenigen, die die Gesellschaft spalten wollen, kein leichtes Spiel haben.“

 

04.01.2018 in Pressemitteilung von Kathrin Anklam-Trapp

Anklam-Trapp zu Informationsbesuch in der VG Eich

 
Kathrin Anklam-Trapp tauschte sich mit Bürgermeister Max Abstein und dem Eicher Ortsbürgermeister Klaus Willius

Wie steht es um aktuelle Projekte in Eich? Wie ist der Sachstand bei der Flurbereinigung? Darüber informierte sich die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp in der VG-Verwaltung Eich bei Bürgermeister Maximilian Abstein und dem Eicher Ortsbürgermeister Klaus Willius.

Derzeit führt das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) in Eich eine Flurbereinigung durch. Das betroffenen Gebiet umfasst eine Größe von 1412 ha. Ziel dieses Verfahrens ist die Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen der Landwirtschaft. Gleichzeitig bietet es allerdings auch für die Ortsgemeinde Eich die Möglichkeit, eigene Infrastrukturprojekte zu verwirklichen, die bereits seit Jahren in der Planung sind, aber bisher aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt werden konnten.

 

02.01.2018 in Landespolitik von SPD Unterbezirk Alzey-Worms

Land fördert "WLAN-Hotspots"

 

WLAN-Ausbau kommt gut voran

Die Fördermittel zum Ausbau von WLAN-Hotspots im Rahmen des WLAN-Programms des Landes erfreuen sich im ersten Aufruf einer regen Nachfrage. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) verweist auf eine Mitteilung des Innenministers Roger Lewentz, wonach in der ersten Förderrunde bereits 181 Kommunen zum Zuge gekommen sind. Sippel freut sich darüber, dass auch die Anträge der Ortsgemeinden Bechtolsheim und Partenheim positiv beschieden wurden. Mit dem Programm sollen die Grundlagen dafür gesetzt werden, um eine möglichst flächendeckende Verfügbarkeit von WLAN-Hotspots im Land zu erreichen.

 

19.12.2017 in Fraktion von Kathrin Anklam-Trapp

Deutsche Post beendet Testversuch – Schweitzer: Die tägliche Postzustellung darf nicht angetastet werden

 

Die Deutsche Post hat Medienberichten zufolge ihren Testversuch beendet, wonach die tägliche Briefzustellung mancherorts eingestellt war und Briefträger nur an wenigen Tagen an Haushalte auslieferten. Hierzu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Zu welchem betriebswirtschaftlichen Ergebnis die Deutsche Post in ihrem Pilotversuch kommt, ist aus Sicht der SPD-Fraktion vollkommen irrelevant: Entscheidend im Sinne der Bürgerinnen und Bürger darf nur sein, dass die tägliche Briefzustellung von montags bis samstags nicht angetastet wird. Auch die Menschen in kleineren Orten und Dörfern müssen sich darauf verlassen können. Das Brief-Geschäft darf nicht vorwiegend unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden, sondern im Fokus stehen Lebensqualität und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Auch die Sorgen der Gewerkschaften, dass eine Reduzierung der Zustellungstage zu einem Stellenabbau führen könnte, sind berechtigt. Das Unternehmen, die Gewerkschaften und auch die Politik müssen überdies die Arbeitsbedingungen der für Briefe und Pakete zuständigen Zusteller im Blick haben.“