Pressemitteilung
Überwältigende Mehrheit für Abgeordneten
Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel wird für die SPD im Wahlkreis 33 (Alzey) bei der Landtagswahl am 13. März 2016 erneut antreten, um das errungene Direktmandat zu verteidigen und die Region weiter im Landtag engagiert zu vertreten. Mit überwältigender Zustimmung haben ihn die Delegierten bei der Wahlkreiskonferenz in Wörrstadt als Kandidaten gewählt. Von 68 Delegierten haben 64 für Sippel votiert, was eine Zustimmung von über 94 Prozent bedeutet. Der 50jährige Abgeordnete zeigte sich sichtlich stolz über das Ergebnis: „Das ist ein toller Vertrauensbeweis, eine schöne Bestätigung meiner Arbeit und ganz viel Rückenwind für die Wahl im nächsten Jahr.“
SPD-Abgeordnete begrüßen Landesförderung
Die Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel (beide SPD) begrüßen es, dass die Landesregierung die Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen und dem Kita-Ausbau weiter entlastet und zusätzlich zu den zugesagten Bundesmitteln ein eigenes Förderprogramm für kommunale Investitionen beisteuert. Wie die beiden Abgeordneten in einer Pressemeldung mitteilen, beabsichtigt die rot-grüne Landesregierung im Zuge der Einbringung eines Nachtragshaushaltes 2015 eine weitreichende Entlastung der rheinland-pfälzischen Kommunen.
MdL Sippel: „Dorferneuerung ist Erfolgsgeschichte“
Das Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz zur Dorferneuerung hilft den Gemeinden, Maßnahmen zur Aufwertung der Infrastruktur und zur dörflichen Entwicklung umzusetzen. Aus Sicht des Landtagsabgeordneten Heiko Sippel (SPD) hat das Dorferneuerungsprogramm in den vergangenen Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte geschrieben. „Die Ortsgemeinden mit Dorfentwicklungskonzept haben maßgeblich von den Fördergeldern profitiert und dadurch das Dorfbild sehr positiv verändern können“, stellt Heiko Sippel fest, „durch die Dorfmoderation und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den Diskussionsprozess schafft man es, die Zukunftsentwicklung als gemeinsame Sache anzugehen.“
MdL Sippel: „Einsatz war nicht vergeblich“
„Die Schließung des Metro-Centers in Alzey zum 31.12.2018 ist schmerzlich und natürlich eine große Enttäuschung“, stellt der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel fest, „wir haben in der Region gemeinsam für einen dauerhaften Erhalt der Arbeitsplätze gekämpft.“ Trotzdem war das herausragende Engagement des Betriebsrates und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht vergeblich und verdiene deshalb großes Lob und Anerkennung. Über Monate hinweg wurden diese von ihrem Arbeitgeber der Ungewissheit ausgesetzt, wie es mit der beruflichen Zukunft weiter geht oder ob kurzfristig die Arbeitslosigkeit droht. Durch zahlreiche Aktionen und großen Zusammenhalt habe die Belegschaft bewiesen, dass sie für ihre Rechte kämpfen kann und sich nicht dem Schicksal ergibt.
MdL Anklam- Trapp und MdL Sippel begrüßen Millionenzuschuss für Landkreis
Der Landkreis Alzey- Worms profitiert von dem Kommunalen Investitionsförderungsprogramms des Bundes mit einem Millionenbetrag. Wie die Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam- Trapp und Heiko Sippel (beide SPD) in einer Pressemeldung mitteilen, wird der Landkreis Alzey- Worms aufgrund der Umsetzung des Programms durch das Land Rheinland- Pfalz insgesamt 4,437 Millionen Euro aus dem Sondervermögen erhalten, um damit Investitionen anstoßen und finanzieren zu können.
SPD-Fraktionen in Worms und Alzey-Worms richten gemeinsame Arbeitsgruppen ein
Die SPD-Stadtratsfraktion in Worms und die SPD-Kreistagsfraktion Alzey-Worms haben die Einrichtung von zwei fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppen zu den Themenbereichen „Wirtschaft/Gewerbeansiedlungen“ und „Energie“ beschlossen. Bei einer gemeinsamen Sitzung der beiden Fraktionen in der Mensa der IGS Osthofen waren sich die Sozialdemokraten im Beisein von Oberbürgermeister Michael Kissel und Landrat Ernst Walter Görisch einig, dass sich zunächst insbesondere in den genannten Bereichen eine Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umland anbiete. Damit sollen die Potenziale der Region bestmöglich für die regionale Wirtschaft sowie für die Bürger genutzt werden.
SPD-Kreistagsfraktion regt Neuregelung für Glascontainer-Standorte an
Eine Neukonzeption des Glascontainer-Systems sowie die Neugestaltung und regelmäßige Pflege der Standplätze im Landkreis Alzey-Worms hat die SPD-Fraktion im Kreistag Alzey-Worms jetzt angeregt. In einem Antrag an den Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms fordern die Sozialdemokraten, die bisherigen Glascontainer zur Entsorgung von Altglas gegen moderne Behältnisse auszutauschen, die sich zudem besser in die Umgebung einpassen und idealerweise auch innen gedämmt sind. Zudem sollen Anreize für die Gemeinden geschaffen werden, den jeweiligen Standplatz zu sanieren, dessen Umgebung regelmäßig zu pflegen und attraktiv zu gestalten.
SPD-Initiative zeigt Wirkung
Der desolate Zustand des Gänsebrückelchen in Alzey könnte bald der Vergangenheit angehören. Wie der Alzeyer SPD-Vorsitzende Heiko Sippel mitteilt, habe ihm das Städtische Bauamt auf seine Anfrage hin erklärt, dass der Bauausschuss in Kürze über die Vergabe von Malerarbeiten und eine neue Beleuchtung entscheiden wird. Die Alzeyer SPD hatte sich im Vorjahr für eine Verbesserung der Situation eingesetzt und ein Bürgergespräch vor Ort durchgeführt.
MdL Sippel gratuliert ELG in Alzey
Das Elisabeth-Langgässer-Gymnasium in Alzey ist vom Land Rheinland-Pfalz mit der Zertifizierung zur „Europaschule“ ausgezeichnet worden. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) betont in einem Glückwunschschreiben an die Schule, dass damit der Beitrag der Schule zum gegenseitigen Verständnis in Europa eine verdiente öffentliche Würdigung erfahren hat. Gerade mit dem Engagement beim Schüleraustausch, in der Fremdsprachenförderung oder generell bei der Offenheit für Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern aus zahlreichen anderen Ländern habe die Schule eine Vorbildfunktion eingenommen.
SPD-Kreistagsfraktion unterstützt neues Landesprojekt
Die SPD-Fraktion im Kreistag Alzey-Worms hat den Landkreis aufgefordert, sich für das Modellprojekt „Gemeindeschwester plus“ zu bewerben. Das Projekt richtet sich an Seniorinnen und Senioren im hohen Alter, die selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Aufgabe der Gemeindeschwester, die es bereits in den 50er und 60er Jahren vor Ort gab, sei es, betagte, aber noch nicht pflegebedürftige Menschen, in ihrem eigenen Zuhause aufzusuchen und diese in ihrem selbständigen Leben zu stärken, zu beraten und sie dabei zu unterstützen, sich auf mögliche Pflegebedarfe gut vorzubereiten, damit sie auch in Zukunft möglichst zuhause leben und wohnen können, teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in einem Schreiben mit.
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